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NEU BEI SÜDPOLRADIO // BITTENBINDER

BITTENBINDER ist eine junge Funk- und Soul-Band aus München, die sowohl durch ihre mitreißenden Grooves und ihre ausgeprägte Musikalität als auch durch ihre frischen, tiefgründigen deutschen Texte besticht. Das weit gefächerte Spektrum auf ihrem Debütalbum DA SIND WIR reicht von kraftvoller Lebendigkeit mit feinem Humor bis hin zu emotional bewegender Nachdenklichkeit.

Am 20.Januar 2017 erscheint das BITTENBINDER – Debütalbum „DA SIND WIR“. Im Oktober wurde daraus bereits die Single „UNS GEHT’S GUT“ veröffentlicht.

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NEU BEI SÜDPOLRADIO // PLAYING SAVAGE

Playing Savage ist die Band der jungen Sänger- und Songwriterin Savage. Die klassisch ausgebildete Musikerin ist aus den USA nach Wien gezogen, um ihr Studium abzuschließen, war jedoch bald zu savage für die Klassikszene. Also tat sie sich mit Lukas Hillebrand, dem Produzenten von Julian Le Play, zusammen. Ihr Song Leya (performed von Thorsteinn Einarsson) wurde prompt mit dem Amadeus Austrian Music Awards für bestes Songwriting des Jahres 2015 ausgezeichnet. Bald darauf wurde Playing Savage gegründet, die moderne Variante einer Siebzigerjahre Funk-Rock-Band, angeführt von einer Sängerin mit verrauchter Stimme (Janis Joplin trifft Amy Winehouse), begleitet von einer verrückten Truppe gleichgesinnter, junger Wilder. Die Qualität des Songwritings hat die Aufmerksamkeit von Wanda-Produzent Paul Gallister auf sich gezogen und die beiden veranlasst, an Playing Savages Debüt-Album zu arbeiten. Das Album kam im Oktober auf den Markt und trägt den Namen „Wild„.

 

 

Supersonic

Gleich im Anschluss, also um 16:00 Uhr an diesem herrlichen Donnerstag, dem 26.01.17, folgt nach Behebung technischer Probleme, die neue Folge Supersonic!

Wir wünschen euch viel Spaß.

Supersonic Thursday // Immer wieder diese Technik

Immer wieder diese Technik… // Supersonic
 
Aufgrund kleinerer technischer Probleme, kommt jetzt um 15:00 Uhr die Supersonic-Show von letzter Woche. Die neue wird im laufe des Nachmittages folgen! Wir haben heute also einen Supersonic-Thursday! Sobald klar ist, wann sie on Air gehen wird, geben wir euch bescheid.
Wir bitten euch um Verzeihung.
Euer südpolradio-Team

NEU BEI SÜDPOLRADIO // ANTUN OPIC

Antun Opic liebt das Theater und dies schlägt sich in seiner Musik nieder. Seine Musik changiert zwischen Folk, Balkan, Blues, Klezmer und Pop. Mit seinem Debut-Album „No Offense“ (2013) konnte er Kritiker wie Publikum begeistern. Er folgte einer Einladung der BBC nach Leeds (UK), spielte einen Showcase in London und wurde bei FolkRadioUk zum „Artist of the month“. Zu diesem Anlass erschein eine exklusive LIVE-Session. 2014 und 2015 spielte er über 120 Konzerte in Italien, Deutschland, der Schweiz und England – solo oder in verschiedenen Konstellationen einer stetig wachsenden Schar hervorragender Musiker. Gerade gibt es ein Crowdfundig für sein nächstes Album.

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NEU BEI SÜDPOLRADIO // Little Big Sea

Little Big Sea sind Dream Pop outside the box. Sanfte Folk-Songs kollidieren mit schweren Trip-Hop Beats. Melancholische Stimmen schweben über einer Landschaft aus tiefen Bässen und verzerrten Keyboards.
Sie machen Dream Pop für moderne Zeiten, outside the box eben. Ihre Songs entführen in die Traumwelten und Mythen des Waldes, sie erzählen von Kindheitserinnerungen, vom Alleinsein in der Großstadt, von Alltagsbeobachtungen und vom ewigen Thema der gescheiterten Liebe.
Das aus Bayern stammende Trio hat sich über Umwege in Wien gefunden. Ihre Zugänge zur Musik könnten unterschiedlicher nicht sein: während Sängerin Marlene ursprünglich eher aus der Folk Ecke kommt, ist Gunter im elektronischen Bereich und Lukas im Hip Hop verwurzelt. Diese Richtungen treffen sich und verschmelzen an dem genau richtigen Ort: ihrem Debütalbum‚ Sister’. Hier ist ein Sound entstanden, der sich nicht in ein einzelnes Genre pressen lässt, keine Kompromisse eingeht und so ganz anders klingt als alles andere – anders, aber gut.

NEU BEI SÜDPOLRADIO // CHAPTER 5

Nur zu dritt und trotzdem komplett: Die drei jungen Würzburger von Chapter 5 haben sich zum Ziel gesetzt, die Musik in ihrer reinsten Form für sich selbst sprechen zu lassen. Ob ruhiger Folksong oder schnelle Indiepop-Nummer, durch ihre durchdachten und einprägsamen Gitarrenparts und den ausdrucksstarken Gesang verleihen sie jedem Song ihre ganz eigene Note. Während der Zuhörer sich im einen Moment noch wundert, wo denn nun der Bass auf der Bühne steht, sind mit der nächsten Melodie bereits alle „üblichen“ Bandbesetzungen vergessen und einzig und allein die Musik wichtig. Ob der Song nun das ein oder andere Indie- oder Country-Element beinhaltet, ist dabei genauso egal wie die Größe der Bühne, die Anzahl der Instrumente oder der Wochentag:

Wenn Chapter 5 spielen, ist der nächste Tag immer ein Sonntag und der nächste Song immer eine kleine Reise zurück zu den Wurzeln handgemachter Musik.

Neben lokalen Auftritten auf der Drinnenbühne des Umsonst und Draußen Festivals und der Posthalle in Würzburg erreichten die jungen Musiker den zweiten Platz des MainDing Bandcontests 2015 und erhielten den “Preis für Junge Kultur” 2016 von der Stadt Würzburg.

Begleitet wird Falco Eckhof (21), Akustikgitarre und Gesang, von Lucio Vignolo (22) an der E-Gitarre + Zweitstimme und Michael Kober (20) am Schlagzeug.

Doch eigentlich geht es gar nicht darum, was ihre Musik eigentlich ist und wie sie sich einordnen lässt, sondern vielmehr darum, was sie in einem auslöst.

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NEU BEI SÜDPOLRADIO // YASMO & DIE KLANGKANTINE

“Bis zum letzten Satz ist bei mir alles echt
denn in Rap steckt mehr als nur ein Geschlecht.”

Yasmin Hafedh a.k.a. Yasmo macht neben Spoken Word Performances (2009 gewann sie die 13. deutschsprachigen Poetry SlamMeisterschaften) und jeglichem Literaturaktivismus in Österreich auch Rapmusik.
Klassische Beats mit sinnvollen Reimen, Auseinandersetzungen mit der Welt mit passendem Soundtrack und anspruchsvolle Texte die HipHop wieder zu dem machen sollen was er einmal war.
 

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NEU BEI SÜDPOLRADIO // SPORTFREUNDE STILLER

Wo fängt man bloß an? Zwanzig Jahre sind es jetzt immerhin! Eine Ewigkeit fast in einer Zeit, in der viele Bands gefühlt noch nicht einmal mehr den letzten Ton ihrer ersten Single überleben…

Die Sportfreunde Stiller gibt es immer noch. Im zwanzigsten Jahre ihres Bestehens, nun mit ihrem siebten Studioalbum. Ein Album, das Medizin ist. Süße Medizin. Sie wirkt mit 12 Songs (15 in der Deluxe-Edition) gegen Zaudern, Zweifeln und Zögern. Gegen Pessimismus, Mutlosigkeit, Engstirnigkeit, Traurigkeit und Lieblosigkeit. Und trägt den Namen „Sturm  & Stille„.

Sowohl der Albumtitel als auch der gleichnamige Song  „Sturm & Stille“ beschreiben das, was diese Band um Peter Brugger, Florian „Flo“ Weber und Rüdiger „Rüde“ Linhof seit 1996 an den Punkt gebracht hat, wo sie heute stehen.

 

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NEU BEI SÜDPOLRADIO // BLACKOUT PROBLEMS

Seitdem die Blackout Problems sich 2012 zusammengefunden haben, ist viel passiert. Diverse Touren, Radio- und Festivalerfolge, 2 EPs und ein Album später ist das Phantasma eines glamourösen Rockstarlebens zwischen Sex, Drogen und ausverkauften Stadien immer noch ein Phantasma – und der Grund für die drei Wahl-Münchner, weiterzumachen und unermüdlich mit dem Sprinter auf der Autobahn unterwegs zu sein, scheint noch immer der gleiche zu sein.

Mit ihrem neuen Album HOLY kreisen sie ihn ein. Hört man sich durch die 12 neuen Songs, die sich zwischen der ungestümen Jugendlichkeit von Enter Shikari und dem großspurigen Highway-Soundtrack eines Bruce Springsteen aufspannen – die beiden Lieblingsbands des Sängers Mario – blickt man auf das Fundament einer Band, die bei sich geblieben ist und genau zu wissen scheint warum sie tut was sie tut.

„Keiner ist besser als jemand anders“, sagt Bassist Marcus, „jeder sollte gleich behandelt werden. Auch live gibt es keinen Unterschied zwischen Musiker und Publikum, die Bühne ist für alle da.“ In einer Zeit, in der es nicht nur im Popzirkus meistens um Ego und Selbstverwirklichung geht, ein Plädoyer für Gemeinschaft. Und ein gutes Beispiel für die gelebte Haltung, die die Blackout Problems dem Lärm der Meinungen entgegenhält – und auf HOLY entgegenbrüllt. In den einfachen, ernst gemeinten Texten geht es um Freundschaft, Mut, Gerechtigkeit, Fragen der Verantwortung und Moral – lauter altmodische Werte also, oder eben: die Zukunft, für die wir bloß noch nicht bereit sind. Anachronistisch und hochaktuell also, genauso wie die Musik zwischen amerikanischem Rock und zeitgenössischem Post-Everything.

Da verwundert es nicht, dass zu den Lieblingsfilmen der Band sowohl „Into the wild“ als auch „The Social Network“ zählen.

HOLY klingt offen, hell, aufgeräumt. Während Schlagzeuger Michael sich fordernd und vehement durch die Songs prügelt, strahlen die Gitarren förmlich um die Wette – und der Gesang bettet sich in seiner stylischen Unperfektheit perfekt ein in diesen angenehm wenig aufgeblähten Sound, dem man die vielen Live-Shows an jeder Stelle anhört.

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