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NEU BEI SÜDPOLRADIO // BLACKOUT PROBLEMS

Seitdem die Blackout Problems sich 2012 zusammengefunden haben, ist viel passiert. Diverse Touren, Radio- und Festivalerfolge, 2 EPs und ein Album später ist das Phantasma eines glamourösen Rockstarlebens zwischen Sex, Drogen und ausverkauften Stadien immer noch ein Phantasma – und der Grund für die drei Wahl-Münchner, weiterzumachen und unermüdlich mit dem Sprinter auf der Autobahn unterwegs zu sein, scheint noch immer der gleiche zu sein.

Mit ihrem neuen Album HOLY kreisen sie ihn ein. Hört man sich durch die 12 neuen Songs, die sich zwischen der ungestümen Jugendlichkeit von Enter Shikari und dem großspurigen Highway-Soundtrack eines Bruce Springsteen aufspannen – die beiden Lieblingsbands des Sängers Mario – blickt man auf das Fundament einer Band, die bei sich geblieben ist und genau zu wissen scheint warum sie tut was sie tut.

„Keiner ist besser als jemand anders“, sagt Bassist Marcus, „jeder sollte gleich behandelt werden. Auch live gibt es keinen Unterschied zwischen Musiker und Publikum, die Bühne ist für alle da.“ In einer Zeit, in der es nicht nur im Popzirkus meistens um Ego und Selbstverwirklichung geht, ein Plädoyer für Gemeinschaft. Und ein gutes Beispiel für die gelebte Haltung, die die Blackout Problems dem Lärm der Meinungen entgegenhält – und auf HOLY entgegenbrüllt. In den einfachen, ernst gemeinten Texten geht es um Freundschaft, Mut, Gerechtigkeit, Fragen der Verantwortung und Moral – lauter altmodische Werte also, oder eben: die Zukunft, für die wir bloß noch nicht bereit sind. Anachronistisch und hochaktuell also, genauso wie die Musik zwischen amerikanischem Rock und zeitgenössischem Post-Everything.

Da verwundert es nicht, dass zu den Lieblingsfilmen der Band sowohl „Into the wild“ als auch „The Social Network“ zählen.

HOLY klingt offen, hell, aufgeräumt. Während Schlagzeuger Michael sich fordernd und vehement durch die Songs prügelt, strahlen die Gitarren förmlich um die Wette – und der Gesang bettet sich in seiner stylischen Unperfektheit perfekt ein in diesen angenehm wenig aufgeblähten Sound, dem man die vielen Live-Shows an jeder Stelle anhört.

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NEU BEI SÜDPOLRADIO // LAPCAT

She`s Bad ist das dritte Album von dem interkontinentalen Schweiz-Amerikanischen Trio, bekannt als Lapcat. Es herrscht ein wirkliches Gefühl von Polarität im Album, eine Dichotomie der modernen Metropole und den weiten, offenen Aussichten des Südwestens. Diese Spannung zwischen Natur und Stadt ist ein roter Faden, welcher durch die gesamte LP läuft. Es ist eine seltsame Balance zwischen europäischen electronica und den Liedern der südlichen Vereinigten Staaten.

Die Platte ist nachdenklich, gewürzt mit einer milden Melancholie und Sehnsucht, aber immer noch voller Hoffnung. She´s Bad ist eine innige, auf subtile Weise geschriebene Liebesgeschichte über das Leben.Die meisten Tracks wurden live eingespielt (Gitarren, Synths), abgetastet oder auf Hardware-Maschinen programmiert. Aus diesem Grund atmet diese Platte und fühlt sich so warm, vertraut und ungehemmt, da ist nichts gezwungen – die Musik fließt.

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NEU BEI SÜDPOLRADIO // IMPALA RAY

IMPALA RAY hat am 15. Juli 2016 sein neues Studioalbum FROM THE VALLEY TO THE SEA veröffentlicht. Im August 2014 veröffentlichte IMPALA RAY das Debüt „Old Mill Valley“.

Noch einmal den Blick übers Land schweifen lassen, um Lebewohl zu sagen. Dann hissen wir die Segel und beginnen unsere Reise auf dem weiten, unendlichen Meer, das erst an den weltfernen Kontinenten zu Ende ist. Wir schauen zum Land zurück, zum Himmel empor und riechen die salzige See.

Der Künstler IMPALA RAY aus München hat genau das getan. Er hat sich vom sicheren Land losgerissen, um die Weltmeere zu besegeln. Er hat nach 7 Jahren in einem Büro den Job hingeschmissen, um nur noch seinem Traum zu folgen: der Musik. Keine Kompromisse, alle Ersparnisse wurden zusammengekratzt, alle Sehnsüchte und Träume in ein Album gepackt. Dort wo das alte Album OLD MILL VALLEY endet, dort beginnt sein neues Werk: FROM THE VALLEY TO THE SEA.

Das Meer und das Wasser spielen in IMPALA RAY´s neuen Album die Hauptrolle. FROM THE VALLEY TO THE SEA beschreibt die Reise von den Bergen hin zum Meer. „Wie ein Fluss, der immer im Meer münden wird.“ so Ray. Die 10 wunderschön arrangierten Songs erzählen von der Sehnsucht nach dem Meer, nach der großen Freiheit, der Weite, dem Horizont.

Im Zentrum des ganzen Geschehens steht aber der außergewöhnliche Sound von IMPALA RAY. Dafür hat er sogar einen eigenen Stil erfunden: BayFolk. Und „Bay“ ist natürlich der Clou: Eine Anlehnung an den lässigen Lifestyle der Bay Area bei San Francisco, und an den eigenen Charme der bayerischen Tradition zugleich. Und genauso klingt BayFolk. Da wird plötzlich die Tuba aus ihrer gewohnten Volksmusik-Umgebung herausgerissen und mit dem E-Bass getauscht. Das Hackbrett wird kurzerhand zum Soloinstrument umfunktioniert, dass nach einer Mischung aus Mandoline und Synthie klingt. Und die augenzwinkernd smarten Akustikgitarrenriffs geben zusammen mit den unverschämt frischen Drums den nötigen Drive dieser Musik. „Alles in Allem ein Sound, den es so in der Popmusik noch nie gegeben hat.“ erklärt Ray.

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NEU BEI SÜDPOLRADIO // DICHT & ERGREIFEND

dicht & ergreifend sind Trendsetter der Unangepasstheit. Optimieren, Perfektionieren, Performen … das interessiert die in Niederbayern geborenen Wahlberliner George Urquell und Lef Dutti nicht. Sie rappen bairischen Dialekt und bringen zusammen, was so noch nie gehört wurde: Bayern und Berghain, Ghetto und Gstanzl, Blasmusik und Boombap, Sozialkritik und Schmarrn. Sie verbraten Soulsamples mit Volkstanz und unterlegen fette Beats: Das groovt und bleibt im Ohr hängen. Und zwar die ganze Scheibe lang. Ihr lang ersehntes Debütalbum „Dampf der Giganten“ ist bereits in den Läden zu finden und hat sich schon quer durchs Land verbreitet

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PINGURADIOTALK // Die neue Show auf Südpolradio

Seid ihr richtige Morgenmuffel und bekommt morgens den Mund nicht auf? Ist es euch trotzdem zu still am Frühstückstisch? Kein Problem, denn das Reden übernehmen ab jetzt wir für euch!

Immer SONNTAGS von 9-10 Uhr läuft unsere neue Show PINGURADIOTALK!

Das Konzept? Gibt es nicht. Wir sprechen einfach über alles was gerade ansteht und uns in der vergangenen Woche beschäftigt hat. Natürlich kommt dabei gute Musik nicht zu kurz!

NEU BEI SÜDPOLRADIO // STEFAN DETTL

„In New York oder New Orleans in einem kleinen Soulclub zu spielen – und nicht rauszufliegen, das wäre das Ziel“, sagt Stefan Dettl. New York? New Orleans? Ist das nicht ein bisschen sehr weit weg für einen, der von den Medien gern auf seine oberbayerische Heimat inklusive sämtlicher Lederhosen- und Weißbier-Klischees reduziert wird? Sind das nicht Pläne, die ein bisschen zu hoch fliegen? Nein! Definitiv nicht! Denn Stefan Dettl mag zwar aus der Provinz kommen, aber wenn er eines ganz sicher nicht ist, dann provinziell. Denn Ländergrenzen haben ihn noch nie interessiert, nur wenn es darum ging, sie zu überschreiten.
Nur konsequent also, dass er jetzt eine Soulplatte gemacht hat. Es ist sein drittes Solo-Album nach Rockstar (2011) und Summer Of Love (2012). Bei den beiden Vorgängern tauschte er die Trompete gegen die Gitarre und blieb bei bayerischen Texten, für Soultrain hat er die Gitarre wieder weggepackt, und singt viele Stücke auch in Englisch. Stefan Dettl sagt: „Es ging mir nicht darum, so was wie deutschen Soul zu machen. Was soll das überhaupt sein? Ich wollte eine Soulplatte machen, die überall auf der Welt funktioniert. Dass ich aus Bayern komme, soll dabei keine Rolle spielen.“

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NEU BEI SÜDPOLRADIO // REYNARD AND THE RAVEN

Reynard and the Raven – das sind fünf Studenten aus dem beschaulichen Eichstätt, die alle verschiedene musikalische Einflüsse aus Jazz, Rock, Blues und mehr einbringen. Ihre Motivation ist ganz klar: Back to the roots. Stark vom Blues und Bluesrock der 70er beeinflusst, verbinden Reynard and the Raven alte mit neuer Rockmusik und kreieren so ihren ganz eigenen Sound – dreckig, unangepasst, aber mit Liebe zum Detail!

Seit diesem Jahr haben sie sich neu geordnet und endgültig dem Bluesrock verschrieben. Vor kurzem haben sie deshalb auch  ihre langerwartete EP veröffentlicht. Diese trägt den Namen der Band „Reynard and the Raven“ und erfüllt genau die Erwartungen, die man von dieser jungen, aufstrebenden Band erwartet. Abwechslungsreich, rockig und rau, gewürzt mit einer gesunden Portion Blues, entführen sie den Zuhörer auf gewohnt lässige Weise in musikalische Klänge, die so auch in den 70ern sein könnten, jedoch frisch und auf ihre ganz eigene Art und Weise rockig aufgemischt.

Da alle Bandmitglieder aktiv am Schreiben der Songs beteiligt sind und ihre Ideen mit einfließen lassen, kommt stilistisch keine Langweile auf! Blues muss nicht immer zu traurigen Anlässen gespielt werden. Genau das beweisen die Jungs von  Reynard and the Raven und transportieren in ihren Songs hörbare und auch live sichtbare Spielfreude.

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NEU BEI SÜDPOLRADIO // AMI WARNING

Ihre Stimme ist etwas Besonderes. Weil sie so vieles gleichzeitig ist: sie klingt rau und sanft, stark und zerbrechlich. Ungeschult – und doch perfekt.

Ami Warning ist jetzt Anfang 20. Wenn man ihr begegnet, sieht man zunächst ein junges Mädchen, das die Welt entdeckt, eine frische Erwachsene, voller Ideen und voller Erwartung ob ihrer Möglichkeiten. Hört man dann ihre Songs, spürt man eine kraftvolle Tiefe, die manch einer sein ganzes Leben lang nicht erreicht. Ami schreibt über ihre Gefühle; ihre Inspiration entsteht aus ihren Erlebnissen, aus Momentaufnahmen und Gedankenblitzen. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich ist die Art der Performance. Man erlebt eine junge Frau, die sich mitteilt, weil sie es muss. Weil die Worte aus ihr herauskommen müssen, die gedachten Dinge formuliert werden wollen. Diese Dringlichkeit spürt man: Amis Musik hat keinen Moment lang etwas Unverbindliches  Man kann sich nicht entziehen.

Ami funktioniert nicht nach einem Konzept, sondern aus dem Bauch heraus. Ihre Lieder, die Texte und die Melodien, finden sie und folgen dabei keinem Schema. Ein Genre? Nicht nötig. Die Besetzung ihrer kleinen Band – Gitarre, Bass, Schlagzeug, manchmal ein Keyboard – zwingt sie nicht, sich festzunageln. Ami klingt genau so, wie sie klingen soll: wie sie selbst.

Jetzt kommt „Seasons“. Das neue Album klingt anders. Reifer, aber auch gelöster. Man erkennt AMI in jedem Song, gleichzeitig spürt man, dass sie an einem anderen Punkt ihres Lebens angekommen ist. „Part of me“ – das erste Album – war eine Sammlung der ersten Lieder, die Ami mit 16, 17 geschrieben hat. Ein Bilderbuch des Erwachsenwerdens. „Seasons“ ist jetzt. Das Leben, seine Facetten, seine Höhen und Tiefen.

 

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NEU BEI SÜDPOLRADIO // THE CHARLES

Das gelungene Albumdebüt der Münchner Formation The Charles überzeugt mit einem fulminanten Hard-
Bluesrock-Sound.
Über den Status als Geheimtipp ist die Münchner Band mittlerweile längst hinaus. So stand die vor vier Jahre gegründete Formation bereits 2014 gemeinsam mit Babyshambles und Triggerfinger auf der Bühne, absolvierte erfolgreich diverse Festival-Auftritte und gilt darüber hinaus als der derzeit heißeste Liveact ihrer Heimatstadt. Dabei hat sich das gleichermaßen von Led ZeppelinDeep PurpleRaconteursArctic Monkeys und Black Keys inspirierte Quartett mit seinen funkensprühenden Liveshows eine treue und stetig wachsende Fangemeinde erspielt.
Jetzt ist die Zeit endlich reif für das längst überfällige Albumdebüt der vier Musiker. „Rhythm & Fiction“ ist ein zwingendes Manifest zeitlos gültiger Rockmusik, geschaffen von einer perfekt eingespielten Band, die sich mit Elan, Leidenschaft sowie kompositorischem und performerischem Talent komplett ihrer Mission widmet.

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NEU BEI SÜDPOLRADIO // ME + MARIE

ME + MARIE sind melancholisch, ungezähmt, sensibel und rau. Maria de Val kommt aus Südtirol und Roland Scandella aus Graubünden. Marie ist eine studierte Jazzschlagzeugerin und Roland ist Musikredakteur. Dass bei dieser Combo nur gute Musik entstehen kann verwundert den wissenden Zuhörer nicht. Die meisten ihrer Texte sind Englisch, dabei ist die Muttersprache von Roland Rätoromanisch und Marie gehört zu den relativ wenigen Menschen die Ladentisch sprechen können.

Zusammen bilden sie die Band ME + MARIE. Sie schaffen es eine musikalische Brücke zwischen ihren eher entlegenen Heimatregionen und dem lasziven Indie-Folk zu zaubern. Einen Teil ihrer Platte One Eyed Love schrieben sie auf einer Almhütte in den Bergen. Womöglich ist das auch einer der Gründe, weshalb das zentrale Thema in ihren Songs die Liebe ist.
– Das kann auch ein liebevolles Zugeständnis an die Natur sein.

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